Lieferketten-Glossar – D Brief

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Beschreibung

  • Nachfrageprognose: Die Nachfrageprognose ist der Prozess der Vorhersage der zukünftigen Kundennachfrage nach Produkten, der eine effiziente Bestandsverwaltung ermöglicht.
  • Distributionszentrum: Ein Distributionszentrum ist eine Einrichtung, in der Produkte gelagert, sortiert und an Kunden oder Einzelhändler verteilt werden.
  • Datenanalyse: Bei der Datenanalyse werden große Datenmengen analysiert, um Erkenntnisse zu gewinnen und fundierte Entscheidungen in der Industrie und in der Lieferkette zu treffen.
  • Liefervorlaufzeit: Die Lieferzeit ist die Zeit, die benötigt wird, um die Produkte von der Bestellung bis zum Standort des Kunden zu liefern.
  • Bedarfsplanung: Die Nachfrageplanung ist der Prozess der Abschätzung der zukünftigen Nachfrage nach Produkten und der entsprechenden Ausrichtung von Produktion und Angebot.
  • Nachfrageschwankungen: Unter Nachfrageschwankungen versteht man Schwankungen in der Kundennachfrage, die sich auf die Lagerbestände und die Produktionsplanung auswirken können.
  • Dock Scheduling: Dock Scheduling ist die Koordination von Be- und Entladevorgängen in Distributionszentren und Lagern zur Optimierung der Effizienz.
  • Direkte Beschaffung: Die direkte Beschaffung umfasst den Erwerb von Waren und Materialien, die direkt im Produktionsprozess verwendet werden.
  • Nachfragesignal: Ein Nachfragesignal ist ein Indikator oder Auslöser, der Entscheidungen in der Lieferkette beeinflusst, z.B. Änderungen bei Kundenbestellungen.
  • Nachfrageseitiges Management: Die Nachfragesteuerung konzentriert sich auf die Kontrolle und Optimierung des Energieverbrauchs in Industrieanlagen.
  • Rückerstattung von Zöllen: Bei der Zollrückvergütung handelt es sich um eine Rückerstattung von Einfuhrzöllen oder Steuern, die bei der späteren Wiederausfuhr von exportierten Waren gezahlt wurden.
  • Datenverwaltung: Data Governance ist der Rahmen und die Prozesse für die Verwaltung von Datenqualität, -integrität und -sicherheit in Lieferkettensystemen.
  • Nachfragesensorik: Demand Sensing nutzt Echtzeitdaten und Analysen, um die Genauigkeit von Nachfrageprognosen zu verbessern.
  • Totes Inventar: Totes Inventar bezieht sich auf Produkte, die veraltet, abgelaufen oder nicht mehr gefragt sind und oft entsorgt werden müssen.
  • Dynamisches Routing: Dynamisches Routing optimiert die Transportrouten in Echtzeit, um Kosten und Lieferzeiten zu minimieren.
  • Vertriebsnetz: Ein Distributionsnetzwerk ist ein zusammenhängendes System von Distributionszentren, Lagerhäusern und Transportwegen.
  • Digitaler Zwilling: Ein digitaler Zwilling ist eine virtuelle Darstellung eines physischen Produkts oder Prozesses, die zur Simulation und Optimierung verwendet wird.
  • Nachfrageseitige Plattform (DSP): Eine DSP ist eine Technologieplattform, die es Werbetreibenden ermöglicht, digitales Werbeinventar zu kaufen und zu verwalten.
  • Diskrete Fertigung: Bei der diskreten Fertigung werden verschiedene, einzeln identifizierbare Artikel produziert, oft in geringen Mengen.
  • Dock Door Management: Das Dock Door Management koordiniert die Zuweisung von Be- und Entladebuchten in Distributionszentren.
  • Repository für Nachfragesignale: Ein Nachfragesignal-Repository speichert und verwaltet historische und Echtzeit-Nachfragedaten zur Analyse.
  • Nachfragesteuerung: Die Nachfragesteuerung zielt darauf ab, das Nachfrageverhalten der Kunden durch Marketing- und Werbeaktivitäten zu beeinflussen.
  • Distribution Resource Planning (DRP): DRP ist ein Softwaresystem, das die Bestandsauffüllung und die Vertriebsplanung optimiert.
  • Nachfragegesteuerte Fertigung: Die nachfrageorientierte Fertigung richtet die Produktion an der tatsächlichen Kundennachfrage aus, um Verschwendung zu vermeiden.
  • Direkte Filialbelieferung (DSD): DSD ist eine Vertriebsmethode, bei der die Lieferanten die Produkte direkt an die Einzelhandelsgeschäfte liefern.
  • Klassifizierung der Nachfrage: Die Nachfrageklassifizierung kategorisiert Produkte auf der Grundlage ihrer Nachfragemuster und Eigenschaften.
  • Nachfragebearbeitung: Die Erfüllung der Nachfrage konzentriert sich auf die Erfüllung von Kundenbestellungen und die Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung.
  • Demand-Pull-Bestand: Die Auffüllung des Bestandes durch Demand-Pull wird durch tatsächliche Kundenbestellungen und nicht durch Prognosen ausgelöst.
  • Datenintegration: Die Datenintegration kombiniert Informationen aus verschiedenen Quellen, um eine einheitliche Sicht auf die Daten der Lieferkette zu schaffen.
  • Digitale Lieferkette: Eine digitale Lieferkette nutzt digitale Technologien und Datenanalysen, um die Transparenz und Effizienz zu verbessern.
  • Demand Chain Management: Das Management der Nachfragekette umfasst die gesamte Wertschöpfungskette, vom Lieferanten bis zum Endkunden, um die Nachfrage effizient zu decken.

Zusätzliche Information

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Lieferkette