Lieferketten-Glossar – V Brief

Kategorie:

Beschreibung

  • Wertstrom-Mapping (VSM): VSM ist ein visuelles Tool, das den Material- und Informationsfluss in einem Prozess analysiert und optimiert.
  • Vendor-Managed Inventory (VMI): VMI ermöglicht es den Lieferanten, die Lagerbestände beim Kunden zu verwalten und so eine rechtzeitige Wiederauffüllung sicherzustellen.
  • Abweichungsanalyse: Die Abweichungsanalyse vergleicht die tatsächliche Leistung mit den geplanten oder erwarteten Ergebnissen, um Abweichungen zu ermitteln.
  • Virtuelle Realität (VR): Die VR-Technologie ermöglicht immersive Simulationen für Training, Design und Visualisierung in industriellen Anwendungen.
  • Mehrwertdienste: Mehrwertdienste sind zusätzliche Angebote, die den Wert von Produkten oder Dienstleistungen für Kunden erhöhen.
  • Analyse der Wertschöpfungskette: Bei der Analyse der Wertschöpfungskette werden die Aktivitäten und Prozesse untersucht, die zur Wertschöpfung für den Kunden beitragen.
  • Lieferantenbewertung: Bei der Lieferantenbewertung wird die Leistung des Lieferanten anhand von vordefinierten Kriterien wie Qualität und Lieferung beurteilt.
  • Stimme des Kunden (VoC): VoC erfasst das Feedback und die Präferenzen der Kunden, um Produkt- und Serviceverbesserungen vorzunehmen.
  • Visuelles Management: Visuelles Management nutzt visuelle Hinweise und Anzeigen, um Informationen zu vermitteln und Prozesse zu überwachen.
  • Variable Kosten: Variable Kosten variieren mit dem Produktionsvolumen und umfassen Ausgaben wie Material und direkte Arbeitskosten.
  • Qualifizierung von Lieferanten: Bei der Lieferantenqualifizierung werden die Fähigkeiten, Standards und die Einhaltung der Vorschriften von Lieferanten bewertet und überprüft.
  • Vertikale Integration: Die vertikale Integration umfasst die Kontrolle mehrerer Stufen der Lieferkette, von der Produktion bis zum Vertrieb.
  • Wertentwicklung (VE): VE konzentriert sich auf die Optimierung von Produktfunktionalität und Kosten bei gleichzeitiger Erfüllung der Kundenanforderungen.
  • Virtuelle Fabrik: Eine virtuelle Fabrik ist eine digitale Darstellung von Fertigungsprozessen, die für die Planung und Optimierung verwendet wird.
  • Mengenprognose: Bei der Mengenprognose wird die Menge an Produkten oder Materialien vorhergesagt, die zur Deckung der zukünftigen Nachfrage benötigt wird.
  • Lieferantenportal: Ein Lieferantenportal bietet Lieferanten Zugang zu Informationen, Bestellungen und Tools für die Zusammenarbeit.
  • Wertschöpfungsnetzwerk: Ein Wertschöpfungsnetzwerk umfasst alle Einheiten, die an der Wertschöpfung für den Kunden beteiligt sind.
  • Zusammenarbeit mit Lieferanten: Vendor Collaboration fördert die Zusammenarbeit und Kommunikation mit Lieferanten, um gegenseitige Vorteile zu erzielen.
  • Variabilitätsanalyse: Die Variabilitätsanalyse untersucht Schwankungen und Abweichungen in Prozessen, um die Konsistenz zu verbessern.
  • Wertversprechen: Ein Wertversprechen definiert die einzigartigen Vorteile, die ein Produkt oder eine Dienstleistung dem Kunden bietet.
  • Leistungsmanagement für Lieferanten: Das Leistungsmanagement für Lieferanten verfolgt und bewertet die Leistung des Lieferanten im Laufe der Zeit.
  • Visuelle Inspektion: Bei der visuellen Inspektion wird die Produktqualität anhand von physischen Merkmalen und visuellen Hinweisen bewertet.
  • Volumenflexibilität: Volumenflexibilität ermöglicht Produktionsanpassungen, um Änderungen der Nachfrage oder des Auftragsumfangs Rechnung zu tragen.
  • Verhandlung mit Lieferanten: Lieferantenverhandlungen umfassen Gespräche mit Lieferanten, um vorteilhafte Bedingungen, Preise und Konditionen festzulegen.
  • Virtuelle Lagerhaltung: Virtuelle Lagerhaltung optimiert die Bestandsverwaltung durch die Nutzung gemeinsamer oder bedarfsorientierter Lagerhaltung.
  • Variable Herstellungskosten: Variable Herstellungskosten stehen in direktem Zusammenhang mit der Produktion von Waren und variieren mit dem Produktionsniveau.
  • Wertstromverbesserung: Die Verbesserung des Wertstroms identifiziert und eliminiert nicht wertschöpfende Aktivitäten in Prozessen.
  • Plattform für die Zusammenarbeit mit Lieferanten: Eine Vendor Collaboration Platform erleichtert die Kommunikation und den Datenaustausch mit Lieferanten.
  • Schwachstellenbewertung: Die Schwachstellenbewertung identifiziert Schwachstellen und Risiken in den Abläufen und der Sicherheit der Lieferkette.
  • Validierungstests: Bei Validierungstests wird überprüft, ob Produkte oder Prozesse die festgelegten Anforderungen und Standards erfüllen.
  • Lieferantengesteuerte Wiederbeschaffung (VMR): VMR ermöglicht es Lieferanten, den Bestand beim Kunden zu überwachen und aufzufüllen und so die Effizienz der Lieferkette zu optimieren.

Zusätzliche Information

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Lieferkette